Fernreisen mit Baby – was bei den Urlaubsvorbereitungen zu beachten ist

Der Kinderreisepass ist auch für Babies mittlerweile Pflicht. Der Vorteil ist, dass der Reisepass sofort ausgestellt wird und eine sechs wöchige Vorausplanung entfällt. Die Anforderungen an ein biometrisches Passbild für Kinder und Babies findet man hier. Wir haben es auch selbst versucht, sind aber am Lächeln gescheitert und dann doch zum Fotografen.

Für die Flugreise haben wir uns einen kleinen Reisebuggy, der ins Handgepäck passt, besorgt. Dieser muss eine bestimmte Größe und Gewicht, unter 7 kg, aufweisen. So müssen wir den Buggy nicht aufgeben und können ihn jederzeit bis zum Gate nutzen. Nach langer Recherche bin ich auf dieses Buggy-Modell gestoßen. Es hat den Vorteil, dass eine Liegeposition einstellbar ist und das Kind zur Mutter oder Vater gerichtet sitzen kann. So können auch die kleinen den Buggy nutzen und darin schlafen. Zudem ist es möglich die Babyschale mit Adaptern zu befestigen. Die Adapter waren bei unserem Modell bereits enthalten. So können auch Taxifahrten problemlos gemeistert werden. Selbstverständlich darf der Sonnenschutz beim Buggy in Form eines Sonnensegels nicht fehlen.

Für Babies Hautschutz ist Sonnencreme unverzichtbar. Nach studieren einiger Testurteile und Empfehlungen im Umkreis, habe ich mich für zwei Sonnencremes entschieden. Zum einen für die Sonnencreme von eco cosmetics mit LSF 50+ für Baby und Kids. Dabei handelt es sich um eine 100 Prozent natürliche mineralische Sonnencreme. Des Weiteren habe ich Daylong kids Lotion mit LSF 50+ von Galderma für Kinder ab einem Jahr.

Beim Flug buchen haben wir drauf geachtet, die Familien-Sitzreihe fix zu buchen. Zudem wird ein sogenanntes Baby Bassinet (Babybett) an der Wand befestigt. Dieses sollte bereits bei der Buchung reserviert werden, da nur wenige mit an Bord sind. So hat man die Möglichkeit das Baby für einige Stunden hinzulegen, auch ohne Sitzplatz. Bei den meisten Fluglinien reisen Kinder unter zwei Jahren kostenlos bzw. gegen eine geringe Gebühr von ca. zehn Prozent mit. Ab dem zweiten Lebensjahr fallen 100 Prozent der Buchungskosten an. Dies ist jedoch von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft anders geregelt. Auch das Gepäck für die Kleinen war bei uns mit zehn Kilo extra eine willkommene Zusatzleistung von Singapore Airlines.

Für das Packen der Babysachen habe ich eine praktische Checkliste zum Download gefunden.

Foto: poppixx gool  | pixelio.de

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